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Veraltete Sicherheitstechnik trotz steigender Einbruchszahlen

12 Januar 2016
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Polizei und Versicherungen weisen in den letzten Jahren immer wieder auf die kontinuierlich steigenden Einbruchszahlen in Deutschland hin, auch im letzten Jahr wurden wieder zehntausende Menschen Opfer eines Einbruchs.

Veraltete Alarmanlage HamburgTrotz dieser offensichtlich bedrohlichen Entwicklung ist in deutschen Haushalten immer noch – wenn überhaupt – veraltete Sicherheitstechnik (Fenster, Türen, Schließzylinder) installiert, die dem Technikstand der 70er Jahre entspricht. Dabei sind heutzutage technisch hochentwickelte und auch bezahlbare Sicherheitslösungen verfügbar, wie etwa die innovativen LISTENER Alarmanlagen aus der Schweiz. Auch die meisten Neubauten werden unzureichend mit Sicherheitstechnik ausgestattet, obwohl eine Nachrüstung schnell und einfach erfolgen könnte. In der Niederlande wurden die Neubauvorschriften bereits dahingehend verschärft, dass eine verlässliche Sicherheitslösung miteingebaut werden muss. Auf der anderen Seite werden Einbrecher immer organisierter und rüsten sich mit modernster Technik aus, um so schnell und effektiv wie möglich einbrechen zu können.

Die Mehrheit der deutschen Bürger denkt jedoch erst an die Installation einer Alarmanlage, wenn es zu spät ist und sie bereits Opfer eines Einbruchs geworden sind. Der Schaden ist bereits entstanden. Das Traurige dabei ist, dass neben materiellen Verlusten (TV, Laptop, Handy, Schmuck) vor allem seelische Schäden und Traumata als Folge eines Einbruchs entstehen können, die als deutlich schwerwiegender einzustufen sind. Auch lange Zeit nach einem Einbruch fühlt man sich noch unsicher. Studien haben ergeben, dass die Betroffenen auch 12 Monate nach einem Einbruch unter Stress, Anspannung, Angstgefühlen und Schlafstörungen leiden. 25 Prozent der Einbruchsopfer wollen in Folge den Wohnort wechseln, 10 Prozent tun dies tatsächlich. Der eigentliche Schaden eines Einbruchs liegt also nicht nur im materiellen Schaden sondern vor allem in der tief empfundenen Verletzung der privatesten Sphären. Versicherer und Polizisten müssen in Folge bei der Schadensaufnahme auch vermehrt psychologische Aufbauarbeit leisten.

Doch auch hierzulande hat der Staat auf den alarmierenden Anstieg der Haus- und Wohnungseinbrüche reagiert. Seit November 2014 werden Maßnahmen zum Einbruchsschutz (z.B. Einbau/Nachrüstung Alarmanlage, Sicherheitstechnik, einbruchshemmende Türen und Fenster, Bewegungsmelder etc.) staatlich von der KfW mit Zuschüssen und günstigen Darlehen unterstützt. Im Rahmen des KfW-Programms „Altersgerecht Umbauen“ werden auch Einzelmaßnahmen zum Einbruchsschutz subventioniert. Wer sich gegen Einbrüche schützen will, erhält je nach Investitionshöhe Zuschüsse von 200.- bis 1500.- Euro, bei einer Mindestinvestitionshöhe von 2000.- Euro. Gefördert werden können beispielsweise der Einbau einer Alarmanlage, einbruchshemmender Türen und Fenster oder Bewegungsmelder. Dabei sind sowohl die Arbeitskosten der Handwerker als auch die Materialkosten förderfähig.

Bitte nehmen Sie die zunehmende Einbruchsgefahr in Deutschland ernst und schützen Sie sich, Ihre Familie und Ihr Haus. Gerne unterstützen wir Sie dabei als erfahrene Sicherheitsexperten. Denn uns liegt Ihre Sicherheit am Herzen. Wir führen Schwachstellenanalysen durch und beraten vor Ort zu geeigneten Maßnahmen zum Einbruchsschutz, wobei wir immer höchstes Augenmerk auf das individuelle Sicherheitsbedürfnis und die wirtschaftlich sinnvollste Lösung legen.



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Ahornstraße 12
D-75038 Oberderdingen-Flehingen

Email: info@micycle.com
Tel.: 07258-5697

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